Mein erstes Album PANGOLIN

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Jetzt ist Cornelia Tom da, Gitarre in der Hand.

Ihr Debüt "Pangolin" spricht jedem Menschen aus der Seele. Zu zarten, mit Bedacht gesetzten Akkorden erzählt sie ihre, deine, meine, unsere kleinen Geschichten: von Hoffnungen, Wünschen und Fragen, die überm Küchentisch schweben. Von der kecken Neugier auf den Nachbarn in der Warteschlange. Von den großen Plänen, die im Leben so schnell zu Rauch verflogen sind. Cornelia Tom kommt ganz ohne Coolnesspose daher, das Herz in der Hand, tolle Melodien im Gepäck, mit ihrer hellen Stimme und einem Lächeln. Die Zäune unseres Selbstschutzes durchbricht sie nicht mit Getöse - sie geht einfach hindurch, wie ein Frühligswind.  

 

 

Ein langer Weg bis zur ersten EP

 

Der Standardspruch lautet ja: "Ich singe schon seit meiner Kindheit". Ob sie schon mit einem Jahr gesungen hat, daran kann sie sich nicht mehr erinnern. Was sie allerdings weiß, ist dass Musik schon immer ein Teil ihres Lebens war – die Kinderlieder ihrer Mutter, die CDs von Bob Dylan und Neil Young ihres Vaters, die christlichen Lieder in der Gemeinde. Der Gitarrenunterricht, der ihr mit den gezupften, klassischen Stücken oftmals zu eng war – sie wollte doch so spielen wie all die anderen großen Musiker. Die erste Band in der Jugendgruppe der Gemeinde.

 

Über die Jahre fand sie ihre eigene Musik und Sprache. Lieder, die die Schönheit des normalen Lebens zeigen, in all seinen sonnigen und schattigen Facetten.

 

Alles beginnt im Kleinen. Von Schulkonzerten, einem Kellerkonzert, hinaus auf die Song-Slam-Bühnen Leipzigs und Berlins. Vom Fräulein Wunder in Göttingen wieder zurück.

 

Alles auf Anfang, weg vom sicheren Lehrerjob - auf eine neue Reise, mit der ersten EP "PANGOLIN" im Gepäck. Wohin... bleibt spannend...